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Die Erd-Allianz ist ein föderalistischer planetenübergreifender Staat, welcher aus verschiedenen Teilstaaten auf dem Planeten Erde sowie mehreren Kolonien, darunter der Mars, Io, Orion 3 und Proxima 3, besteht.


Politik

Regierungsform ist eine konstitutionelle, repräsentative Präsidialdemokratie. Regierungssitz ist Genf auf der Erde, wo sich der Earthdome befindet.

Staatsoberhaupt ist ein direkt von der wahlberechtigten Bevölkerung gewählter Präsident mit einer Amtszeit von fünf Jahren. Die Legislative bildet der sogenannte Senat.


Geschichte

Gründung

Die Erd-Allianz wird im Jahr 2087 von den Staaten Australien, Großbritannien, Irland, Kanada, den Niederlande, Südafrika, Neuseeland, Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Diese Staaten rufen auch den militärischen Bereich, die Erdstreitkräfte ins Leben und gründen die ersten Kolonien auf anderen Himmelskörpern des Sonnensystems. Der größte Erfolg ist dabei die Gründung der Marskolonie im Jahr 2090. Nach und nach schließen sich in dieser Zeit weitere Staaten dem Bündnis an.


Aufstieg zur Großmacht

Im Jahr 2151 haben die Menschen Kontakt mit den Centauri, wodurch sie Zugang zur Technologie der Hyperraumsprungtore und damit zu interstellaren Reisen bekommen. Dies beschleunigt den Aufstieg der jungen Nation zu einer der bedeutendsten Mächte in diesem Teil der Galaxis. Die neue Technologie ermöglicht auch die Gründung der ersten extrasolaren Kolonien und damit die Ausweitung des Herrschaftsbereiches und die Erschließung neuer Rohstoffquellen. Um das Jahr 2230 steht die Erd-Allianz der Liga der blockfreien Welten im Kampf gegen die Invasion der Dilgar bei und kann diese zurückschlagen.


Der Erd-Minbari-Krieg

Am 12. Juli 2245 findet der Erstkontakt mit den Minbari statt, und es kommt zu einem verheerenden Mißverständnis, welches zum Erd-Minbari-Krieg führt.


Quellen

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